Antary Blog

Microsoft “IllumiRoom” projiziert Spielwelt in das Zimmer

Microsoft Logo

Bereits auf der CES 2013 hat Microsoft sein Projekt “IllumiRoom” gezeigt. Dabei handelt es sich um eine Technologie, die den sichtbaren Bereich bei Spielen erweitern kann. Die Wand hinter dem TV oder dem Computermonitor zeigt dann beispielsweise Waffeneffekte oder passende Hintergründe zur Erweiterung der Spielwelt an. Die Grenzen zwischen virtueller und physischer Welt sollen verschwimmen. Laut Microsoft soll das Spielerlebnis dadurch deutlich intensiver gestaltet werden. Schwer in Worte zu fassen. Daher solltet ihr das folgende Video anschauen.

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Realisiert wird “IllumiRoom” mit Hilfe eines Projektors und Kinect. Die Kamera von Kinect tastet den Raum ab und erkennt die Ausmaße und eventuelle Gegenstände wie Schränke oder andere Dinge. Die Software optimiert die Darstellung für den Raum in Echtzeit und der Projektor wirft das erweiterte Bild an die Wand. Auf der CHI 2013 (27.04 bis 02.05.) wird Microsoft weitere Details bekannt geben.

Kategorien: Hardware

Virtualisierung – Was ist das überhaupt?

Tobi hat ja das ein oder andere Mal bereits die Wörter “virtuelle Maschine” erwähnt. Aus diesem Grund wollte ich eine kleine Übersicht über dieses Thema erstellen.

Zuerst sollte geklärt werden was man in der IT unter Virtualisierung bzw. unter virtuellen Maschinen versteht. Dies ist eigentlich sehr schnell erklärt: Virtualisierung ist eine Methode etwas Virtuelles zu erstellen. Zum Beispiel eine virtuelle Maschine in der ein Betriebssystem laufen kann.

VM Aufbau

Eine VM funktioniert folgendermaßen: Auf dem Host-Betriebssystem wird eine Virtualisierungssoftware installiert. Diese Software verwaltet die VMs (= virtuelle Maschinen) und benutzt die reale Hardware um darüber die virtuelle Hardware bereitzustellen.

Das “Wie?” wäre geklärt. Kommen wir nun zu dem “Wieso?”. Die meisten Systeme sind nicht ausgelastet. Auf vielen Servern läuft nur ein Dienst oder Service. Dieser Server produziert aber jede Menge Kosten. Aus diesem Grund hat man überlegt, wie man so einen Server besser ausnutzen und am besten noch Raumplatz sowie Kosten für Wärme & Strom reduzieren kann. So kam die Virtualisierung ins Spiel.

Wie man oben auf dem Bild sehen kann, können mehrere VMs auf einem Host-System laufen. So kann man das Host System besser ausnutzen und hat keine ungenutzten Ressourcen.

Es gibt mehrere Anbieter für Virtualisierungssoftware: VMware, Microsoft, Citrix, Oracle, usw. Viele bieten neben Lösungen für Firmen auch kostenlose Software für den privaten Gebrauch an. So gibt es z.B.:

  • VMware Player
  • Oracle VirtualBox
  • Citrix XenServer

Wenn man nun, wie Tobi hier schreibt, nicht sein eigentliches System verwenden will um etwas zu testen, benutzt man einfach eine VM.

WMware Player

Hier sieht man das Programm VMware Player und eine VM mit Windows XP. In der VM kann man nach Belieben testen, installieren und formatieren. Das Host-Betriebssystem ist dabei von den Änderungen nicht betroffen. Man könnte sogar einen Virus testen. Bevor man das tut sollte man jedoch sicherstellen, dass die Netzwerkverbindung der VM getrennt ist. Sicher ist sicher. Denn alle Computer erkennen eine VM als richtigen Computer an. Selbst die VM “denkt” sie sei ein richtiger Computer.

Zum Testen von kleinen Sachen und neuen Betriebssystemen ist eine virtuelle Maschine optimal. In Unternehmen lohnt es sich zu überlegen, ob durch die Einführung von einer virtuellen Infrastruktur nicht Kosten eingespart werden können.

Ich hoffe damit konnte ich einen kleinen Einblick in die Virtualisierung ermöglichen.

Alle Super Bowl 2013 Werbespots

In etwas weniger als einer Stunde ist es soweit: der Super Bowl XLVII beginnt. Genauer gesagt um 00:30 Uhr in der Nacht vom 3. zum 4. Februar. Wie letztes Jahr wird der Super Bowl auch dieses Jahr wieder von Sat.1 übertragen.

Der Super Bowl ist zweifelsfrei eines der größten Sportereignisse weltweit. Neben dem Spiel und der berühmten Halbzeit-Shows werden jedes Jahr auch zahlreiche Werbespots produziert. Für 30 Sekunden Sendedauer müssen die Firmen über 3,8 Millionen US-Dollar bezahlen. Auf dem Videoportal Hulu können einige Spots angeschaut werden. Allerdings scheinen dort nicht alle Werbespots vorhanden zu sein. Bei Business Insider sind jedoch alle Werbespots via YouTube anschaubar.

Besonders gut gefallen haben mir die Spots von Axe (“Lifeguard”), Audi (“Prom”) und Mercedes (“Soul”). Des Weiteren gibt es noch einen neuen Trailer zu Star Trek Into Darkness und ein “Sneak Peek” zu Iron Man 3.

Welcher Spot ist euer Favorit?

Kategorien: Internet

Programme unter Mac OS X 10.8 mit “File:///” zum Absturz bringen

Seit einigen Tagen ist ein interessanter Bug unter Mac OS X 10.8 (Mountain Lion) bekannt. Gibt man “File:///” in ein Fenster innerhalb eines OS X Programms ein, stürzt das Programm ab. Davon betroffen sind viele Programme, unter anderem Tweetbot, Safari, Chrome und TextEdit. Allerdings gibt es auch ein paar Programme, die immun dagegen sind. Dazu gehört beispielsweise GIMP. Unter Snow Leopard (Mac OS X 10.6) oder Lion (Mac OS X 10.7) tritt der Fehler generell nicht auf.

Wäre toll wenn jemand mit Mountain Lion den Fehler verifizieren und mir einen Screenshot davon zuschicken könnte.

EDIT: Danke an Philipp für den Screenshot!

Kategorien: Apple Software & Apps

The Noun Project: viele kostenlose Vektor-Icons

Beim “The Noun Project” handelt es sich um eine große Sammlung von kostenlosen Piktogrammen bzw. Icons. Das Noun Project setzt nicht auf die üblichen Symbole, sondern bietet mitunter sehr abwechslungsreiche und extravagante Icons an. Dadurch kann sich das Projekt deutlich von anderen Icon-Verzeichnissen abheben. Insgesamt stehen einige Tausend Symbole zum Download bereit, die alle als Vektorgrafiken (SVG-Format) verfügbar sind. Zum auffinden bestimmter Icons hilft die Suchfunktion.

The Noun Project

Alle Symbole sind kostenlos erhältlich. Viele stehen unter Public Domain Lizenz zur Verfügung, d.h. sie können völlig kostenlos und ohne Quellenangabe verwendet werden. Daneben gibt es auch Symbole, die unter CC0 oder CC BY 3.0 stehen. CC0 entspricht praktisch der Public Domain Lizenz. CC BY 3.0 erlaubt ebenfalls eine private und kommerzielle kostenlose Nutzung, verlangt aber die Nennung des Autors und der Herkunft.

Zum The Noun Project

Kategorien: Internet Web-Design

Router auf UPnP-Sicherheitslücke testen

Vor einigen Tagen hat das Sicherheitsunternehmen Rapid7, welches vor allem durch das Tool Metasploit bekannt ist, eine schwere Sicherheitslücke im Netzwerkprotokoll UPnP (Universal Plug and Play) entdeckt. Durch die Sicherheitslücke kann aus dem Internet heraus ein Pufferüberlauf erzeugt werden, wodurch man beliebigen Code auf die Geräte einschleusen und somit in das lokale Netzwerk gelangen kann. Vor allem bei Routern ist dies sehr gefährlich, da die Heimrouter üblicherweise den gesamten Netzwerkverkehr verwalten. Neben Routern können aber auch andere netzwerkfähige Geräte wie NAS, Drucker, Fernseher oder Überwachungskameras die Sicherheitslücke vorweisen. Betroffen sind alle Geräte, die auf der verwundbaren UPnP-Software-Bibliothek “libupnp” vor Version 1.6.17 basieren.

Der FRITZ!Box-Hersteller AVM hat sich bereits zu Wort gemeldet und versichert, dass die Programmbibliothek glücklicherweise noch nie verwendet wurde. Damit ist sichergestellt, dass alle Geräte von AVM diese Sicherheitslücke nicht aufweisen. Auch die Telekom sagte, dass ihre eigenen Router nicht von außen per UPnP angreifbar sind. Allerdings wurde dies lange nicht so deutlich wie von AVM kommuniziert. Vor allem ältere Geräte könnten deshalb durchaus von der Sicherheitslücke betroffen sein.

Meiner Meinung nach sollte jeder, der keinen AVM-Router einsetzt auf jeden Fall einen schnellen Sicherheitscheck durchführen. Für diesen Zweck stellt Heise Security einen Online-Scan im Browser bereit, welcher den Router auf das potenzielle Sicherheitsrisiko untersucht. Wenn der Check einen roten Warnhinweis ausgibt, sollte der UPnP-Dienst auf dem Router schnellstmöglich deaktiviert werden. Anschließend ist ein weiterer Scan zur Überprüfung empfehlenswert. Wenn alles in Ordnung ist erscheint eine grüne Meldung (siehe Screenshot). Betroffene Nutzer können nur hoffen, dass die Hersteller für die betroffenen Geräte ein Firmware-Update anbieten werden.

UPnP Sicherheitscheck

Web.de jetzt mit 1 GByte Speicher

Bei Didi habe ich gerade gelesen, dass Web.de-Nutzer den Speicherplatz ihres kostenlosen E-Mail-Postfaches auf über 1 GByte erweitern können. Genauer gesagt auf 1.073 MByte. Erst Anfang 2012 hat Web.de den Speicherplatz von lächerlichen 12 MByte auf 524 MByte aufgestockt. Neben dem größeren Speicher können nun auch bis zu 5.000 E-Mails im Postfach vorhanden sein. Bisher lag die maximale Anzahl bei 1.500 Stück. Des Weiteren dürfen Dateianhänge nun bis zu 20 MByte groß sein (früher 4 MByte). Der Onlinespeicher wurde von 1 auf 2 GByte verdoppelt.

Web.de

Wie damals muss zur Vergrößerung des Speicherplatzes eine Browser-Toolbar installiert werden. Nachdem man sich mit der “WEB.DE MailCheck” Toolbar an seinem Web.de-Konto angemeldet hat, wird das Postfach automatisch vergrößert. Danach kann die Toolbar wieder entfernt werden.

Allerdings sollte man bei solchen Toolbars immer vorsichtig sein. Vermutlich bleiben irgendwelche Rückstände auf dem System zurück. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die Toolbar – wie ich – in einer VM (virtuelle Maschine) installieren.

Kategorien: Internet

GTA V erscheint am 17. September 2013

Die Veröffentlichung von “Grand Theft Auto V” war für das Frühjahr 2013 geplant, auch wenn die Entwickler bisher keinen konkreten Termin nannten. Vor zwei Stunden hat Rockstar Games den Spekulationen ein Ende gesetzt. Laut der offiziellen Ankündigung soll GTA V am 17. September 2013 für PlayStation 3 und Xbox 360 erscheinen.

Die Tatsache, dass der neue Termin einige Monate nach dem zuletzt genannten Zeitraum im Frühjahr 2013 liegt, überrascht etwas. Viele Spieler sind über diese Neuigkeit enttäuscht und begegnen den Entwicklern mit viel Unmut. Als Grund für die Verschiebung nannten diese die Größe und Komplexität des Spiels. Die längere Entwicklungszeit soll für den aktuell noch fehlenden Feinschliff verwendet werden.

GTA V

Kategorien: Software & Apps

XBMC 12 veröffentlicht – auch für Raspberry Pi und Android

XBMC Logo

Die beliebte und kostenlose Mediacenter-Software XBMC wurde heute in Version 12 (Codename “Frodo”) veröffentlicht. Die neue Version bietet viele neue Features und Verbesserungen.

Größte Neuerung ist die Wiedergabe von Live-TV und der digitale Videorekorder (PVR). Der elektronische Programmführer (EPG) hilft beim Aufnehmen. Erstmals unterstützt XBMC auch HD-Audio, beispielsweise DTS-MA und Dolby True-HD. Des Weiteren werden mit der neuen Version komplexere Skins unterstützt. Eine detaillierte Liste aller Änderungen kann im XBMC-Blog  nachgelesen werden.

Neben Linux, Mac OS X und Windows steht die Software erstmalig auch für Raspberry Pi, iOS und Android zum Download bereit.

Download XBMC 12.0 (Windows, Linux, Max OS X, Android, iOS, Raspberry Pi)

Amazon Web Services Tutorials

Unter dem Namen Amazon Web Services (AWS) bietet der weltbekannte Internetshop eine Sammlung verschiedener Webservices als Cloud-Lösung an. Viele Entwickler setzen auf die recht günstigen und vor allem zuverlässigen Dienste von Amazon.

In seinem Amazon Web Services Blog hat der Internetriese nun eine Übersicht mit Artikeln, Tutorials und Videos zusammengestellt, die im Jahr 2012 veröffentlicht wurden. Ein Muss für Cloud-Entwickler und welche, die es noch werden wollen.

Kategorien: Coding Internet

Nexus 4 wieder bei Google Play verfügbar

Nexus 4Die ersten Geräte am 13. November 2012 waren bereits nach wenigen Minuten ausverkauft. Auch bei der zweiten Bestellmöglichkeit am 5. Dezember 2012 waren die Smartphones nach kurzer Zeit vergriffen.

Seit wenigen Minuten sind beide Versionen wieder verfügbar. Sowohl die 8-GB-Version als auch die 16-GB-Version können wieder bei Google Play bestellt werden. Die Lieferzeit wird aktuell mit 1 bis 2 Wochen angegeben.

Wer sich das Nexus 4 jetzt bestellen möchte, muss aber nicht hetzen. LG hat die Lieferengpässe anscheinend überwunden und ab Februar 2013 eine generell bessere Verfügbarkeit versprochen. Aus diesem Grund ist ein weiterer Ausverkauf aller Geräte relativ unwahrscheinlich.

Nexus 4 bei Google Play kaufen

Crysis 3 Multiplayer-Beta zum Download

Heute startet der öffentlichen Betatest für die Multiplayer-Version von Crysis 3. Die Beta läuft vom 29. Januar 2013 bis zum 12. Februar 2013.  In der Betaversion sind die beiden Spielmodi “Hunter-Modus” und “Absturzstelle-Modus” sowie zwei Karten enthalten.

Voraussetzung zur Teilnahme ist ein Mindestalter von 18 Jahren. Zur Prüfung des Alters ist ein Facebook-Account und ein deutschwer Personalausweis notwendig. Erst danach erhält man einen Beta-Key. Amazon-Vorbesteller können sich den Vorgang sparen, denn sie erhalten ihren Key direkt von Amazon. Der 3,5 GByte große Download des Games ist nur über Origin möglich.

Passend zur Betaversion von Crysis 3 hat Nvidia einen neuen Treiber mit der Versionsnummer R313.96 veröffentlicht, der bereits über einige Leistungssteigerungen für das Spiel verfügt.

Die Vollversion von Crysis 3 ist ab dem 21. Februar 2013 für PC, PlayStation 3 und Xbox 360 erhältlich.

Crysis 3 bei Amazon vorbestellen

360°-Panoramabild mit 2,5 Gigapixeln von Dubai

Bei Cashy bin ich gerade auf ein 360°-Panoramabild von Dubai gestoßen, das ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Das Bild ist 2,5 Gigapixel groß und wurde von Gerald Donovan erstellt. Es besteht aus 48 Panoramabildern und über 70 Einzelaufnahmen. Die Fotos wurden vom höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa mit 828 Metern, erstellt. Hier gibt es weitere Infos zu dem Bild.

Zum 2,5 Gigapixel 360°-Panoramabild

Bereits im am 23. April 2010 hat Gerald Donovan ein hochauflösendes Bild von Dubai aufgenommen. Es ist 45 Gigapixel groß und wurde aus 4.250 Einzelnbildern erstellt.

Burj Khalifa

Kategorien: Internet

H.265 offiziell veröffentlicht

Bereits im September 2011 habe ich über den H.264-Nachfolger H.265 alias HEVC berichtet. Vor wenigen Tagen hat die Internationalen Fernmeldeunion (ITU) den neuen Standard offiziell freigegeben.

H.265 hört auch auf die Bezeichnung High Efficiency Video Coding (HEVC). Der neue Standard basiert auf dem weit verbreiteten Vorgänger-Standard H.264 (MPEG-4 AVC) und soll bei gleicher Bildqualität ungefähr doppelt so effizient sein wie H.264. Dies wird hauptsächlich dadurch erreicht, dass H.265 nur die halbe Bitrate wie der Vorgänger benötigt.

Vor allem mobile Geräte dürften von HEVC stark profitieren, da dort die Bandbreite zumeist beschränkt ist. Außerdem dürfte HEVC auch für Ultra High Definition Television (UHDTV) mit 4K-Auflösung interessant sein. Etliche Unternehmen haben bereits kompatible Hardware in Aussicht gestellt. Darunter Ateme, Broadcom, Cyberlink, Ericsson und Mitsubishi. Erste Geräte mit HEVC-Unterstützung werden aber wohl nicht vor dem Jahr 2014 erscheinen.

PDF-Dateien mit Windows 64-Bit durchsuchen

Vor geraumer Zeit habe ich schon einmal beschreiben, wie PDF-Dateien unter Windows 7 64-Bit durchsucht werden können. Damals gab es mit dem iFilter von Adobe einige Probleme, weshalb ich eine alternativen Weg über den Adobe Reader aufgezeigt habe.

Mittlerweile ist der PDF iFilter 64 von Adobe in Version 11.0.01 erhältlich und funktioniert sowohl unter Windows 7 64-Bit als auch unter Windows 8 64-Bit ohne Probleme. Nach der Installation des iFilters können PDF-Dateien bequem mit der Windows-Suche durchsucht werden. Nachfolgend eine kurze Anleitung.

  1. Zunächst muss der Adobe PDF iFilter 64 heruntergeladen werden.
  2. Anschließend den iFilter installieren.
  3. Die Indizierungsoptionen aufrufen und dort auf “Erweitert” klicken.
  4. In dem neu geöffneten Einstellungsdialog auf den Reiter “Dateitypen” wechseln.
  5. Dort bei der Erweiterung “PDF” den Haken setzen.
    Indizierungsoptionen